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Stock-Übung

Anlei­tung zum ein­drucks­vol­len Stockwirbeln

Die­ser Arti­kel taugt nur zur Ori­en­tie­rung und Erin­ne­rung. Es ist keine stark for­ma­li­sierte Tech­nik. Wenn es fließt und sich gut anfühlt, ist es ok. Die Linie gibt immer den unge­fäh­ren Weg des Sto­cken­des an.

Aus­gangs­po­si­tion: Am Anfang hält man den Stock vor sich (A). Der Stock zeigt senk­recht nach oben und befin­det sich etwa auf Kopf-Höhe.

Schläge 1-4
Zu den Krei­sen um die Skiz­zen: Innen ist vor dem eige­nen Kör­per. Außen ist hin­ter einem.

Schlag 1 und 2

Zuerst erfolgt Schlag 1 schräg nach unten (gegen den Kopf). Nach dem Schlag beschreibt man im Uhr­zei­ger­sinn eine Schleife und schlägt gleich noch­mal - das ist der Schlag 2. Ziel ist nicht, den Geg­ner mit die­sen Schlä­gen zu Brei zu hauen. Es geht hier mehr um Kampfkunst. Die Bewe­gung kommt locker aus dem Handgelenk.

Ist das Hand­ge­lenk nicht locker genug, kann man es für den Anfang so ver­su­chen: Man lässt man den Stock ohne große Bewe­gung nach vorn kip­pen. Das Sto­ckende „fällt” dia­go­nal nach unten. Dabei gibt man die Rich­tung aus dem Hand­ge­lenk her­aus vor, sodass der Schwung wie­der nach oben umge­lei­tet wird und man fast wie­der in die Aus­gangs­po­si­tion A ange­langt. Jetzt schlägt man nochmal.

Hin­ter dem zwei­ten Schlag sollte etwas mehr Ent­schlos­sen­heit ste­cken als hin­ter dem ersten.

Den zwei­ten Schlag lässt man etwas wei­ter durch­schwin­gen. Hier, an Punkt B, beginnt Schlag 3.

Schlag 3 und 4

Man holt etwas nach oben aus und schlägt dann schräg nach rechts unten. Wie­der beschreibt man eine Schleife, dies­mal gegen den UZS, bevor man erneut schlägt. Den zwei­ten Schlag lässt man durch­schwin­gen, bis der Stock neben einem hängt (C).

In den Skiz­zen ist der Punkt B eine Ecke. Diese Ecke sollte, wenn man die Übung im Gan­zen macht, zu einer Schleife werden.

Schläge 5 und 6

Schlag 5 und 6

Der Stock befin­det sich nun neben dem eige­nen rech­ten Bein (C). Die Schläge 5 und 6 sind zwei Kreis­för­mige Bewe­gun­gen, die quasi gegen das Kinn des Geg­ners gehen. Nach Schlag 6 fin­det man sich wie­der in der Aus­gangs­po­si­tion A wieder.

Die Schläge 7 bis 10 sind reine Wie­der­ho­lun­gen der Schläge 1 bis 4.

Stich 11: Man sticht mit dem Stock links am eige­nen Kör­per vor­bei hin­ter sich.

Schlag 12: Nach dem Stich schlägt man noch einen Stock­schlag von innen gefolgt von einem Schlag von oben. (JJ-Stockangriffe zwei und fünf)

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