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Donnerstag, 6. November 2008 | Autor:

Bei Ques­tionable Con­tent gab es ein neu­es T-Shirt-Design. Es war eher mäßig. Aber die Erklä­rung zu einem der ande­ren Shirts ent­hielt einen Link zu Wiki­pe­dia.

Von unten nach oben zu lesen:

wie­der 40 Minu­ten Lebens­zeit ver­geu­det. Dabei wars nur eine der kür­ze­ren Sessions.

Übri­gens:

Rie­sen­as­seln spie­len offen­bar eine gro­ße Rol­le in ihrem Öko­sys­tem - dem Ben­thos, d.h. den Boden­schich­ten des Mee­res­grun­des. Wie alle Kreb­se und Muscheln hat er blau­es Blut dank dem Blut­farb­stoff Hämo­cya­nin (blau durch Kup­fer) statt wie Men­schen Hämo­glo­bin.  Da es beim Men­schen star­ke Reak­tio­nen des Immun­sys­tems aus­löst wird es als Adju­vans genutzt. Ein ande­res Adju­vans ist Kof­fe­in, das die Wir­kung von Nicht­ste­ro­id-Anti­rheu­ma­ti­ka (die auch den Namen Anti­phlo­gis­ti­ka tra­gen) sowie auch Par­acet­amol stei­gert. Miss­brauch von Par­acet­amol kann zu Leber­ver­sa­gen füh­ren, was zu einer Hepa­ti­schen Enze­pha­lo­pa­thie füh­ren kann. Was als Anfangs­sym­pto­me Zuckun­gen/Myklo­nie hat. Die unge­fähr­li­che haus­halts­üb­li­che Zuckung (die kei­ne wesent­li­chen Bewe­gungs­ef­fek­te her­vor­ruft) nennt man Fas­zi­ku­la­ti­on. Zusam­men mit Aspi­rin darf man sich auf Nie­ren­schä­den (in den Nephro­nen) gefasst machen. 1982 star­ben sie­ben Men­schen in Chi­ca­go durch mit Kali­um­zya­nid ver­gif­te­te Par­acet­amol­kap­seln. Kali­um­zya­nid riecht nach Bit­ter­man­del (wie auch immer Bit­ter­man­del rie­chen mag) und bin­det statt Sau­er­stoff an der Cytochrom-c-Oxi­da­se. Blöd, denn die Zel­len brau­chen nicht Zyan­ka­li zum Über­le­ben son­dern halt Sau­er­stoff. Aber es gibt ein Gegen­mit­tel: Natri­um­thi­o­sul­fat. Das gibt außer­dem beim Erstar­ren viel Wär­me ab und wird daher in Latent­wär­me­spei­chern benutzt.

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