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Fledermaus zum Zweiten

Freitag, 13. Oktober 2006 | Autor:

Ges­tern habe ich ja schon von dem klei­nen Pelz­klum­pen berich­tet. Da hat­te ich nur das Han­dy dabei. Heu­te habe ich die Kame­ra mit­ge­nom­men und über­ra­schen­der­wei­se kleb­te das Tier­chen immer­noch, oder schon­wie­der, an der sel­ben Stel­le. Stellt sich die Fra­ge war­um? Für eine Fle­der­maus ist das doch kein sinn­vol­ler Platz. Dass sie sich tags­über nicht groß bewegt ist ja sinn­voll weil nacht­ak­tiv, aber es muss doch ner­ven der Lärm und das Licht. Mög­li­cher­wei­se ein Jung- oder sonst­wie geschwäch­tes Tier, dass kaum flie­gen kann. Dann hat es natür­lich ein ech­tes Pro­blem, denn dort hockend lernt sie es auch nicht, ganz zu schwei­gen davon, dass sie dort kei­ne Beu­te machen kann.

Aber momen­tan lebt der Klei­ne noch, man kann ihn atmen sehen.. eigent­lich über­ra­schend, da man nur den Rücken sieht. So oder so: Es lebt! Aber es hält still und gibt somit ein gutes Foto­mo­tiv. Wohl kaum ein Tier hält der­ma­ßen still, von Spin­nen mal abge­se­hen. Fle­der­mäu­se kön­nen sich auch regungs­los an Wän­de hän­gen - wie Spin­nen. Aber wenn man es sich von Wei­tem anschaut soll­te klar sein, war­um man die klei­nen Fle­dermäu­se nennt und nicht Fle­der­spin­nen.

Und auch heu­te habe ich wie­der fest­ge­stellt, dass nie­mand die Fle­der­maus zu bemer­ken scheint. Und nach­her fah­ren sie für hun­der­te Euro in den Urlaub und berich­ten dann zu Hau­se stolz, dass sie eine ech­te Fle­der­maus gese­hen haben 😉

Hier noch ein paar Fotos die­ses Klei­nen Abend­seg­lers oder was auch immer es für eine Art ist:
(zum Ver­grö­ßern auf die Bil­der kli­cken)

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Thema: Fotografie, Leben und Erlebnisse

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