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Männer”

Mittwoch, 20. Mai 2009 | Autor:

Aus einem Inter­view auf SpOn:

Ich ken­ne vie­le Män­ner, die sich eher kurz unter­hal­ten und an Pro­blem­lö­sun­gen arbei­ten. Sie hin­ter­fra­gen sich selbst nicht so viel, wol­len nicht alles so haar­klein ana­ly­sie­ren, neh­men Din­ge nicht so per­sön­lich wie Frau­en. Sie erzäh­len sich was, machen eine Lösungs­vor­schlag, trin­ken ein Bier.

Ich habe das Gefühl, Sie kennt nur weni­ge Män­ner oder kennt sie nicht wirk­lich.

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Leipzig Damals und Heute

Freitag, 15. Mai 2009 | Autor:

Ich habe letz­ten Novem­ber die Wiki­pe­dia-Sei­te zu Leip­zig ange­schaut und dabei alte Fotos und Post­kar­ten Leip­zigs ent­deckt und mir gesagt: Hey, da könn­te man doch ein­fach mal los­ge­hen und ver­su­chen, das glei­che Bild noch ein­mal auf­zu­neh­men um zu schau­en, was sich ver­än­dert hat und was geblie­ben ist.

Ges­tern bin ich mit Aus­dru­cken his­to­ri­scher Ansich­ten in mei­nen Frei­stun­den durch die City gezo­gen und habe genau das ver­sucht. Vie­le davon wer­de ich noch ein­mal machen müs­sen, denn es ist gar nicht so ein­fach, Fotos exakt zu repro­du­zie­ren. Oft ste­hen Din­ge im Weg. Bäu­me die um 1900 klein waren, sind heu­te rie­sen­groß. Gebäu­de wur­den saniert, abge­ris­sen oder neu errich­tet sodass es schwer ist, einen Ori­en­tie­rungs­spunkt zu fin­den. Das trifft Bei­spiels­wei­se auf den Augus­tus­platz zu, an dem heu­te kaum etwas so aus­sieht, wie noch auf den Fotos. Das Gewand­haus, die Uni, die Oper - alles rela­tiv jun­ge Gebäu­de.

Oft ist es auch knif­fe­lig, die Per­pek­ti­ve exakt zu repro­du­zie­ren. Mit wel­cher Brenn­wei­te wur­de ein Foto gemacht und aus wel­cher Ent­fer­nung? Ste­he ich falsch oder hat der Post­kar­ten-Maler es ver­bockt? Was, wenn, wie am Brühl links und rechts gan­ze Stra­ßen­zü­ge feh­len?

Hier mal ein klei­ner Vor­ge­schmack:

Komposit 1904 vs. 2009

Die Per­spek­ti­ve kommt nicht hin, weil das Foto damals (1904) aus einer Höhe von etwa 2,50m oder 3m auf­ge­nom­men wur­de. Im Hin­ter­grund das Mes­se­hoch­haus, links die Blech­büch­se.

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