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Wahre Worte zum Vertrauen in Karten und Computer

Freitag, 27. Mai 2011 | Autor:

Bei der Recher­che zur Mas­ter­ar­beit gefun­den. Wahre Worte:

Uncer­tainty is a cri­ti­cal issue due to the ten­dency of most people to treat both maps and com­pu­ters as somehow less fal­li­ble than the humans who make deci­si­ons they are based upon.

Quelle: MacE­ach­ren: Visua­li­zing Uncer­tain Infor­ma­tion [PDF]

Thema: Informatik, Programmieren | Beitrag kommentieren

Kaufrausch

Mittwoch, 25. Mai 2011 | Autor:

Ganz sel­ten pas­siert es, dass mein Wunsch nach neuer Musik so groß wird, dass mich selbst die Kin­der­ka­cke, die die Labels auch heute noch abzie­hen, mich nicht abhal­ten kann, ein­fach mal ne Charge MP3s zu kaufen!

Das meiste sind Songs, die ich nur wie­der­ent­deckt habe (nach eini­gen Mona­ten bis Jah­ren) und schon so oft auf Youtube gehört habe, dass ich sie jetzt ruhig auch mal kau­fen kann.

Heu­tige Ausbeute:

This Is The Life von Amy Mac­do­nald
Kaputt von Wir Sind Hel­den
Spider’s Web von Katie Melua
Schwarz Zu Blau von Peter Fox
Zu Schnell Vor­bei von Clueso
Edvard Grieg: Mor­gen­stim­mung von Buda­pes­ter Phil­har­mo­ni­ker Janos Sandor
Kei­nen Zen­ti­me­ter von Clueso
Don’t Tell Me That It’s Over von Amy Mac­do­nald
Wire To Wire von Razo­r­light
Wax & Wire von Loch Lomond
Let Go von Frou Frou
Herz von Clueso
Gewin­ner (Sin­gle Ver­sion) von Clueso
Rüs­sel An Schwanz von Wir Sind Hel­den
So Far Gone von James Blunt
Haus Am See von Peter Fox
Mr Rock & Roll von Amy Mac­do­nald
Two Worlds (Phil Ver­sion) von Phil Collins
Streets Of Tomo­row von Carla Val­let
Gewin­ner (Mit STÜBA Phil­har­mo­nie) von Clueso
Soundso von Wir Sind Hel­den
The Clo­sest Thing To Crazy von Katie Melua
Go Your Own Way von Fleet­wood Mac
Footballer’s Wife von Amy Macdonald

Update 16.7.:

    Kol­niður von Jónsi
…Hits (Album) von Phil Collins
Abso­lute Grea­test (Album) von Queen
Hero von Hans Zim­mer
Mama Ana Aha­bak von Chris­tina Stür­mer
Mis­sion: Impos­si­ble II - Injec­tion von Lon­don Music Works
Hop­pí­polla von Sigur Ros
Bleibt Alles Anders von Her­bert Grö­ne­meyer
Die­ses Leben von Juli
Wel­come Home (EP Ver­sion) von Radi­cal Face
Novem­ber von Juli
Abba Gold Grea­test Hits (Album) von Abba
Halt Dich An Mir Fest (Duett Ver­sion) von Revol­ver­held feat. Marta Jan­dová (Die Happy)
Slip­ping Through My Fin­gers von Abba
Crys­tal Ball von Keane

Thema: Leben und Erlebnisse | Beitrag kommentieren

Himbeerjoghurt

Montag, 23. Mai 2011 | Autor:

Him­bee­ren + Joghurt. Das Leben kann so ein­fach sein!

Thema: Allgemein | Ein Kommentar

Karte: Entfernung in Fahrstunden

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Autor:

Vor einer Weile hat Google Maps ein neues Fea­ture bekom­men - man kann nun den End­punkt einer Route ein­fach mit dem Maus­zei­ger woan­ders hin schie­ben und sie wird sofort aktua­li­siert und die ver­än­derte Fahr­zeit angezeigt.

Als ich das neu­lich mal wie­der benutzt habe, habe ich mich gefragt: Hey! Wie weit komme ich eigent­lich inner­halb einer Stunde, wenn ich in Leip­zig starte1? Ich habe erst­mal nur die Auto­bah­nen abge­prüft - das geht rela­tiv fix, sind für Leip­zig nur 7 Punkte. Ich hatte aber genug Lan­ge­weile, um auch das­selbe für 2 Stun­den, 3 Stun­den usw zu machen und hatte am Ende diese Karte: wei­ter…

  1. Ran­dall Mun­roe (bes­ser bekannt als „der Typ, der xkcd macht”) beschreibt in die­sem Video, wie er mal Google Maps genutzt hat, um die zeit­li­che Ent­fer­nung von sei­ner Hei­mat­stadt zu jedem ande­ren Punkt zu ermit­teln. Im End­ef­fekt schaut man ein­fach nur alle 100m oder so nach: Wie lang dau­ert es, dort hin zu fah­ren? Dazu kann man die Google-Maps API benut­zen, aber die Terms of Ser­vice ver­bie­ten es im End­ef­fekt und die Auf­lö­sung ist auch nicht so beson­ders.

Thema: Projekte | 2 Kommentare

Wikipedia (relativ) kurz erklärt

Dienstag, 17. Mai 2011 | Autor:

Die­sen Post habe ich ursprüng­lich als Kom­men­tar einer NSFW-Sendung geschrie­ben, in der Holgi seine Vor­be­halte gegen Wiki­pe­dia­ner vor­ge­tra­gen hat.

Ich selbst war letz­ten Herbst auf der CPOV[1], wo die Wiki­pe­dia kri­tisch beäugt wurde, aber auch Admins anwe­send waren, die das ebenso inter­es­siert ver­folgt haben. Das war für mich Moti­va­tion, mich ein biss­chen näher damit zu befas­sen wei­ter…

Thema: Internet | Ein Kommentar

Mein Smartphone und Ich

Montag, 16. Mai 2011 | Autor:

Seit ein paar Mona­ten habe ich nun end­lich ein Smart­phone! Ein HTC Desire Z, um genau zu sein. Ich möchte hier aber gar nicht so sehr die­ses kon­krete Modell vor­stel­len, son­dern ein biss­chen dar­über reden, wie es sich für mich mit einem Smart­phone so lebt. wei­ter…

Thema: Fotografie, Gedanken zu Dingen, Internet, Reviews | 2 Kommentare

Netizens vs. Internetausdrucker - Sind wir wirklich besser?

Donnerstag, 12. Mai 2011 | Autor:

Ich habe mich neu­lich gefragt, ob ich als Internet-Intensivnutzer eigent­lich tat­säch­lich bes­ser infor­miert bin, als der typi­sche Inter­net­aus­dru­cker. Zu gerne würde ich den­ken, dass dem so sei. Schließ­lich bin ich quasi umge­ben von Infor­ma­tion und Kommunikation!

Ande­rer­seits… Alle Men­schen sind gleich, oder? Wäre es nicht ein furcht­bar arro­gan­ter Feh­ler, zu glau­ben, dass ich über­haupt in irgendeiner Art und Weise bes­ser wäre als andere - nur weil die­je­ni­gen mit dem Inter­net weni­ger anfan­gen kön­nen als ich?

Zunächst zur Anfangs­frage: Bin ich als Neti­zen bes­ser infor­miert? Ich weiß ja nicht. Klar kenne ich mich gut mit dem Zugangs­er­schwe­rungs­ge­setz, freien Lizen­zen und digi­ta­len Bür­ger­rech­ten aus. Aber von man­chen Din­gen, die in mei­ner Stadt oder Uni pas­sie­ren, erfahre ich erst dadurch, dass jemand am ande­ren Ende der Repu­blik zufäl­lig dar­über twit­tert. Doch auch über­re­gio­nale The­men kön­nen voll­stän­dig an mir vor­bei rau­schen. Gesund­heits­re­form? Keine Ahnung, was da läuft… oder lief? Ich bin wohl doch eher anders infor­miert - nicht bes­ser.

Eine Zeit lang dachte ich, dass Twit­ter1 ein guter Nach­rich­ten­dienst wäre. Er sam­melt bestimmt viel Infor­ma­tion an - und wenn mal jemand Mist erzählt, fin­det sich immer einer, der’s kor­ri­giert. Ein prima Filter!

In der Pra­xis steht man aller­dings vor dem Pro­blem, dass sich längst Hier­ar­chien gebil­det haben, in denen einige Wenige sehr viel Ein­fluss haben, die ande­ren dage­gen sehr wenig. Wenn bei­spiels­weise ein Mario Six­tus irgend­was twit­tert, dann erreicht das etli­che Tau­send Leute. Wenn ich ande­rer Mei­nung bin und das twit­tere, dann errei­che ich damit viel­leicht 40. Das macht es schwer, berech­tigte Kri­tik zu ver­brei­ten, wenn man selbst kei­ner der Top-100 Twit­te­rer ist (oder schlicht nicht bei Twit­ter ange­mel­det ist).

Ein ver­wand­tes Pro­blem: Twit­ter ist ebenso anfäl­lig für Hys­te­rie, Popu­lis­mus und Stamm­tisch­pa­ro­len, wie die ana­loge Welt auch. Beim GAU in Fukus­hima konnte man das sehr schön sehen. Sofort wurde die ganze Hys­te­rie­pa­lette auf­ge­tra­gen: Die Arbei­ter wären ja zum Tode ver­ur­teilt und es sei bereits jetzt ein Super-GAU und alle KKW müs­sen jetzt sofort vom Netz und Tokio wäre bedroht und alles wäre noch viel schlim­mer als Tscher­no­byl2! Ins­ge­samt war Twit­ter da kei­nen Deut bes­ser als die tra­di­tio­nel­len Medien. Auch im Netz gibt es eben Stamm­tisch­pa­ro­len. Es sind zwar andere - aber es gibt sie.

Die Netz­ge­meinde zeigt nicht sel­ten das­selbe Ver­hal­ten, das wir bei Print­me­dien oder Poli­ti­kern stets bemän­geln. Das unre­flek­tierte Gela­ber, die unein­ge­stan­de­nen Feh­ler, die her­ab­las­sende Arro­ganz gegen­über den weni­ger Wich­ti­gen, die befremd­li­che Freude, wenn jemand nie­der­ge­macht wird (heißt dann Rant), die gif­ti­gen Reak­tio­nen, wenn Kri­tik kommt.

 

Alle Men­schen sind gleich.

  1. Ich nehme hier Twit­ter als Bei­spiel, weil es meine pri­märe Social-Networking-Plattform ist. Anderswo sieht es ver­mut­lich ähn­lich aus.
  2. Ich bin auch kein Fan von Kern­kraft, aber unsach­li­che Hys­te­rie halte ich für schäd­lich.

Thema: Gedanken zu Dingen, Internet | Beitrag kommentieren

Rosa Fleck auf Handyfotos entfernen

Montag, 9. Mai 2011 | Autor:

Keine Ahnung warum, aber auch mein Smart­phone macht bei schlech­ten Licht­ver­hält­nis­sen einen fet­ten röt­li­chen Fleck in die Bild­mitte1! Viel­leicht soll damit das bläu­li­che Licht des LED-Blitzes aus­ge­gli­chen wer­den? Jeden­falls stört’s. Mit etwas Pho­to­shop kann man das Pro­blem aber rela­tiv sau­ber behandeln!

Hier ein Beispiel:

Man sieht deut­lich die rote Ver­fär­bung in der Bild­mitte. wei­ter…

  1. bzw einen grün­li­chen Rand um die Mitte herum - wie man’s nimmt.

Thema: Fotografie | Ein Kommentar

Hallorenkuchen

Sonntag, 8. Mai 2011 | Autor:

Aus dem Hallo­ren Scho­ko­la­den­mu­seum in Halle:

Rezept für "Hallorenkuchen" mit Angaben in Sütterlin.

Viel Spaß beim Entziffern ;)

Die Auf­lö­sung - oder das was ich für die Auf­lö­sung halte - gibt es in die­sem pass­wort­ge­schütz­ten Arti­kel. Das Pass­wort ist die erste Zutat auf der Liste.

Thema: Leben und Erlebnisse | Ein Kommentar

Geschützt: Hallorenkuchen - Auflösung

Sonntag, 8. Mai 2011 | Autor:

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Thema: Allgemein | Auch die Kommentare sind durch das Passwort geschützt.