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Diskussionskultur - Wikipedia gegen Wikipedia

Dienstag, 28. September 2010 | Autor:

Die Wiki­pe­dia ist immer für eine Dis­kus­sion gut. Eine ganze Weile lang stand die Frage nach der enzy­klo­pä­di­schen Zuver­läs­sig­keit1 im Vor­der­grund. Diese Feu­er­probe hat Wiki­pe­dia mit links bestan­den und dabei Papie­ren­zy­klo­pä­dien in die Bedeu­tungs­lo­sig­keit gedrängt.

Nun gibt es aber seit eini­ger Zeit neue Dis­kus­sio­nen. Dis­kus­sio­nen, die sich um Vor­gänge inner­halb der Wiki­pe­dia dre­hen. Wann ist ein Arti­kel rele­vant? Wer ent­schei­det das? Sind diese Ent­schei­dungs­pro­zesse trans­pa­rent genug? wei­ter…

  1. Nicht zu ver­wech­seln mit bei­spiels­weise wis­sen­schaft­li­cher Zuver­läs­sig­keit.

Thema: Gedanken zu Dingen, Internet | Beitrag kommentieren

CPOV - Eine halbe Wikipediakonferenz

Sonntag, 26. September 2010 | Autor:

Wiki­pe­dia - ein kri­ti­scher Stand­punkt, kurz  CPOV (Cri­ti­cal Point of View) hieß die gerade hier in Leip­zig zuende gegan­gene Kon­fe­renz rund um die For­schung und Men­schen um Wiki­pe­dia. wei­ter…

Thema: Informatik, Internet | 4 Kommentare

Nichts” von Janne Teller

Mittwoch, 22. September 2010 | Autor:

Für die Klasse 7A beginnt ein neues Schul­jahr, da merkt der Schü­ler Pierre Anthon, dass nichts im Leben eine Bedeu­tung hat. Statt zur Schule zu gehen, setzt er sich auf einen Pflau­men­baum und kon­fron­tiert seine ehe­ma­li­gen Mit­schü­ler mit sei­nen Erkennt­nis­sen. Diese Sprü­che nagen zuneh­mend am Welt­bild der Kin­der. Als Abwehr­re­ak­tion begin­nen sie, einen Berg bedeu­ten­der Dinge auf­zu­häu­fen, um die­sen Pierre spä­ter als Gegen­be­weis vor­zu­le­gen. Jeder muss etwas für ihn Wich­ti­ges her­ge­ben. Was mit harm­lo­sen Lieb­lings­ge­gen­stän­den beginnt, endet zuletzt in der Katastrophe.

Was das Buch so span­nend macht, ist, dass Pierre Anthon seine Mit­schü­ler mit dem offen­sicht­li­chen Man­gel eines Sinns des Lebens fort­wäh­rend kon­fron­tiert - uner­müd­lich, Tag für Tag. Die Schü­ler fürch­ten sich davor, dass er Recht haben könnte, dass ihr Stre­ben nach guten Noten, einem ordent­li­chen Beruf, Liebe, tat­säch­lich bedeu­tungs­los sein könnte, und ver­su­chen, das Gegen­teil zu beweisen.

Ein net­tes Buch, wie ich finde! Die Hand­lung ist aller­dings wenig kom­plex oder über­ra­schend, der eigent­li­che Reiz des Buchs liegt im Nach­den­ken, das im Kopf des Lesers aus­ge­löst wird. Das ist nicht jeder­manns Sache. (Ein biss­chen wie bei „I am Legend”) Die Geschichte hat genau die rich­tige Länge und lässt sich in weni­gen Stun­den durchlesen.

Ganz im Geiste des Buches ver­gebe ich Null von Null Ster­nen ;) Ich über­lege jetzt, ob ich es gleich noch­mal lese.

PS: Hier gibt’s eine Lese­probe: files.hanser.de/…235960.pdf.

Thema: Reviews | Ein Kommentar

Freiheit statt Angst 2010 in Wort und Bild

Sonntag, 12. September 2010 | Autor:

wei­ter…

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Kleingedrucktes

Montag, 6. September 2010 | Autor:

ohne Kom­men­tar

Thema: Allgemein | Beitrag kommentieren