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Varta vs. Eneloop

Mittwoch, 8. Juli 2009 | Autor:

Mei­ne Akkus habe ich damals zu mei­ner Kame­ra dazu­ge­kauft. Das sind aber nur 2 Sät­ze à 4 Stück, die außer­dem lang­sam alt wer­den. Völ­lig aus­rei­chend, wenn man über­all Strom zur Ver­fü­gung hat, aber wenn nicht, kann es knapp wer­den. Außer­dem rei­chen 2 Sät­ze nicht aus, um die Unmen­gen an Spei­cher­platz zu fül­len, die man heut­zu­ta­ge mit sich rum­trägt. wei­ter…

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Stura-Zeitung: Wie man sich selbst ein Bein stellt.

Samstag, 27. Juni 2009 | Autor:

In der Ein­lei­tung

Immer wie­der hören wir von Res­sen­ti­ments und Vor­ur­tei­len gegen­über stu­den­ti­schen Eltern und ihren Kin­dern. Beson­ders über Fra­gen, […] ob man denn für das Kind sor­gen kön­ne, kann man sich zuwei­len sehr ärgern.
[…]
Könn­te es denn nicht sein, dass für ein Kind Mar­ken­kla­mot­ten weni­ger zäh­len, als die lie­be­vol­le Zuwen­dung der Eltern? Muss man denn erst 40 Jah­re alt sien, um der Ver­ant­wor­tung für ein Kind gerecht wer­den zu kön­nen?

So weit, so gut, aber dann der letz­te Satz:

[…] [In] Leip­zig gibt es schät­zungs­wei­se 3000 Stu­die­ren­de mit Kind, dar­un­ter vie­le Allein­er­zie­hen­de!
[Anm. Her­vor­he­bung von mir]

Den Nach­satz hät­te man weg­las­sen kön­nen, wenn man vor­her extra das Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein der Eltern betont. 😉

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IMK beschliesst, Killerspiele zu verbieten

Freitag, 5. Juni 2009 | Autor:

Die Innen­mi­nis­ter­kon­fe­renz hat beschlos­sen, Her­stel­lung und Ver­brei­tung von Kil­ler­spie­len zu ver­bie­ten. Her­stel­lung und Ver­brei­tung von Schuss­waf­fen bleibt natür­lich wei­ter­hin legal.

Hier eine prak­ti­sche Lis­te die­ser Innen­mi­nis­ter inklu­si­ve Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit:
http://de.wikipedia.org/wiki/Innenministerkonferenz#Zusammensetzung 

Glück­li­cher­wei­se kön­nen die­se Papp­na­sen allein kein Gesetz machen.

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Leipzig Damals und Heute

Freitag, 15. Mai 2009 | Autor:

Ich habe letz­ten Novem­ber die Wiki­pe­dia-Sei­te zu Leip­zig ange­schaut und dabei alte Fotos und Post­kar­ten Leip­zigs ent­deckt und mir gesagt: Hey, da könn­te man doch ein­fach mal los­ge­hen und ver­su­chen, das glei­che Bild noch ein­mal auf­zu­neh­men um zu schau­en, was sich ver­än­dert hat und was geblie­ben ist.

Ges­tern bin ich mit Aus­dru­cken his­to­ri­scher Ansich­ten in mei­nen Frei­stun­den durch die City gezo­gen und habe genau das ver­sucht. Vie­le davon wer­de ich noch ein­mal machen müs­sen, denn es ist gar nicht so ein­fach, Fotos exakt zu repro­du­zie­ren. Oft ste­hen Din­ge im Weg. Bäu­me die um 1900 klein waren, sind heu­te rie­sen­groß. Gebäu­de wur­den saniert, abge­ris­sen oder neu errich­tet sodass es schwer ist, einen Ori­en­tie­rungs­spunkt zu fin­den. Das trifft Bei­spiels­wei­se auf den Augus­tus­platz zu, an dem heu­te kaum etwas so aus­sieht, wie noch auf den Fotos. Das Gewand­haus, die Uni, die Oper - alles rela­tiv jun­ge Gebäu­de.

Oft ist es auch knif­fe­lig, die Per­pek­ti­ve exakt zu repro­du­zie­ren. Mit wel­cher Brenn­wei­te wur­de ein Foto gemacht und aus wel­cher Ent­fer­nung? Ste­he ich falsch oder hat der Post­kar­ten-Maler es ver­bockt? Was, wenn, wie am Brühl links und rechts gan­ze Stra­ßen­zü­ge feh­len?

Hier mal ein klei­ner Vor­ge­schmack:

Komposit 1904 vs. 2009

Die Per­spek­ti­ve kommt nicht hin, weil das Foto damals (1904) aus einer Höhe von etwa 2,50m oder 3m auf­ge­nom­men wur­de. Im Hin­ter­grund das Mes­se­hoch­haus, links die Blech­büch­se.

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Wikipedia

Donnerstag, 6. November 2008 | Autor:

Bei Ques­tion­ab­le Con­tent gab es ein neu­es T-Shirt-Design. Es war eher mäßig. Aber die Erklä­rung zu einem der ande­ren Shirts ent­hielt einen Link zu Wiki­pe­dia.

wei­ter…

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