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Klimawandel

Montag, 14. März 2011 | Autor:

Seit die Dis­kus­si­on um den Kli­ma­wan­del (neu) ent­facht ist, geht sie mir auf die Ner­ven. Die Medi­en brin­gen nichts zu Stan­de außer über­dreh­tem Gefa­sel - dabei genann­te Anzei­chen für den Kli­ma­wan­del sind meist nor­ma­le Wet­ter­phä­no­me­ne oder Jah­res­zei­ten. Dabei gab schon immer wär­me­re und weni­ger war­me bzw. tro­cke­ne­re und feuch­te­re Sommer/Winter! Auch die Geschich­te ist voll von extre­mem Wet­ter, das in Form von Dür­ren, Flu­ten, Käl­te das Über­le­ben der Men­schen bedroht hat. Dage­gen ist das biss­chen Wind oder Son­ne unse­rer Zeit fast schon harm­los. Außer­dem gab es schon immer Warm- und Kalt­zei­ten, ohne dass Men­schen irgend­was dazu getan hät­ten.

Jedoch… die meis­ten Leu­te, denen ich eine fun­dier­te Mei­nung zutrau­te, schie­nen die The­se vom Kli­ma­wan­del zu unter­stüt­zen. Kli­ma­skep­ti­ker waren kaum unter ihnen. Das muss­te natür­lich nichts hei­ßen, aber es stimm­te mich nach­denk­lich. wei­ter…

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Vegetarismus

Samstag, 19. Februar 2011 | Autor:

Eigent­lich hat­te ich schon einen Arti­kel zu die­sem The­ma fer­tig - er hät­te nur noch ver­öf­fent­licht wer­den müs­sen. Das wer­de ich nun aber nicht tun. War­um? Weil ich zwar eine Mei­nung habe, aber es ist eben nur eine Mei­nung..

Tie­re essen ande­re Tie­re - so ist das Leben. Kön­nen wir als Men­schen genau so hal­ten - müs­sen wir aber nicht.

Es gibt in mei­nen Augen für bei­de Ansich­ten brauch­ba­re Argu­men­te, aber kei­nes ist so zwin­gend, dass ich eine der Sicht­wei­sen „die rich­ti­ge” nen­nen mag.

Wer sich, wie ich, trotz­dem für das The­ma inter­es­siert, der fin­det beim gro­ßen Astro­no­mie-Erklä­rer Flo­ri­an einen sehr guten Arti­kel dazu! Bes­ser als er hät­te ich es ohne­hin nicht schrei­ben kön­nen.

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Unique Content in Deutschlands Bloggerszene

Montag, 31. Januar 2011 | Autor:

Hol­gi1 mein­te heu­te bei NSFW, dass sei­nem Gefühl nach die wenigs­ten Blogs in Deutsch­land „Uni­que Con­tent” pro­du­zie­ren, son­dern im Wesent­li­chen nur wie­der­käu­en, was anders­wo pas­siert ist2. (Vol­les Zitat sie­he unten)

Das kann auch gut gehen - man­che Arti­kel kra­men wirk­lich span­nen­de Hin­ter­grund­in­fos aus und lie­fern neue Blick­win­kel, sodass die­se Bericht­erstat­tung an sich schon einen Wert hat3.

Aber davon mal abge­se­hen - wenn ich mir angu­cke, wer bei Wikio die Top-Blogs sind, sehe ich abseits der klas­si­scher­wei­se krea­ti­ven Kate­go­ri­en kaum Blogs, die aus sich selbst her­aus etwas pro­du­zie­ren.

Viel­leicht ist das ein­fach die Art, wie die Welt nun­mal ist - mit dem Sam­meln ande­rer Leu­te Con­tent gewinnt man nun­mal sehr ein­fach Nut­zer -  schön ist es trotz­dem nicht.

Dabei geht es auch anders! Bei Sci­en­ce­b­logs zum Bei­spiel gibt es immer wie­der all­ge­mein­ver­ständ­li­che Arti­kel zu den Grund­la­gen und For­schungs­vor­ha­ben der Fach­ge­bie­te der jewei­li­gen Blog­ger. Ande­res Bei­spiel, dass Hol­gi auch gebracht hat, sind Tims Pod­casts4, die wirk­lich eine ein­zig­ar­ti­ge Quel­le an Wis­sen bzw. Unter­hal­tung dar­stel­len. Aber es muss gar nicht immer pri­mär um Wis­sen gehen - auch pri­va­te oder beruf­li­che Erleb­nis­se kön­nen ein­ma­lig unter­halt­sam und lehr­reich sein!

Die Fra­ge ist immer: Gibt es etwas, dass ich aus genau die­sem Blog mit­neh­men kann, das für mich auch mor­gen noch einen Wert hat?

Was wäre, wenn alle Blogs eine Woche lang kei­nen Bezug auf ande­re Quel­len im Netz näh­men? Wenn alle gezwun­gen wären, selbst etwas Neu­es zu schaf­fen - selbst etwas zu ent­wer­fen, selbst etwas zu tun?

Update: Das vol­le Zitat aus NSFW021, ab 117:40sek: wei­ter…

  1. sie­he auch https://twitter.com/#!/holgi
  2. Ja, ich bin mir der Iro­nie hier bewusst. 😉
  3. Wenn das Wort nicht sei­tens der Pres­se so demons­tra­tiv ent­wer­tet wor­den wäre, wür­de man’s „Qua­li­täts­jour­na­lis­mus” nen­nen.
  4. zu denen auch NSFW gehört, sie­he oben

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Smartphones

Donnerstag, 20. Januar 2011 | Autor:

Ich über­le­ge schon seit zwei oder drei Jah­ren, ob ich mir ein Smart­pho­ne holen soll -  die Din­ger sind ja schon irgend­wie cool. Ande­rer­seits… es gibt sowie­so schon über­all Inter­net: Zuhau­se, bei Freun­den, in der Uni. Nur ganz sel­ten den­ke ich „Jetzt Inter­net, das wär nett.” und noch sel­te­ner „Jetzt hät­te ich mobi­les Inter­net mal wirk­lich gebraucht!”

Ich weiß auch gar nicht, ob ich über­all online sein will. Wür­de es dazu füh­ren, dass ich nur noch im Netz hän­ge? Oder tritt viel­leicht das Gegen­teil ein - durch die gewon­ne­ne Mobi­li­tät könn­te ich mich schließ­lich auch von den gan­zen Rech­nern lösen?

Ich war vor nem hal­ben Jahr drauf und dran, ein HTC Desi­re zu kau­fen - um mir von dem Geld aus mei­nen SHK-Stel­len mal was zu gön­nen. Aber dann hieß es „Ver­füg­bar erst ab Mit­te August”, dann „Anfang Sep­tem­ber” …
„Mit­te Okto­ber” hab ich mir dann gesagt: Okay, wenn ihr nich wollt - behalt ich mein Geld eben.

Ande­rer­seits: Geld ist zum Leben da und solan­ge man es dazu nicht nutzt, ist es nur eine bedeu­tungs­lo­se Zahl auf einem Stück Papier.

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Diskussionskultur - Wikipedia gegen Wikipedia

Dienstag, 28. September 2010 | Autor:

Die Wiki­pe­dia ist immer für eine Dis­kus­si­on gut. Eine gan­ze Wei­le lang stand die Fra­ge nach der enzy­klo­pä­di­schen Zuver­läs­sig­keit1 im Vor­der­grund. Die­se Feu­er­pro­be hat Wiki­pe­dia mit links bestan­den und dabei Papie­renzy­klo­pä­di­en in die Bedeu­tungs­lo­sig­keit gedrängt.

Nun gibt es aber seit eini­ger Zeit neue Dis­kus­sio­nen. Dis­kus­sio­nen, die sich um Vor­gän­ge inner­halb der Wiki­pe­dia dre­hen. Wann ist ein Arti­kel rele­vant? Wer ent­schei­det das? Sind die­se Ent­schei­dungs­pro­zes­se trans­pa­rent genug? wei­ter…

  1. Nicht zu ver­wech­seln mit bei­spiels­wei­se wis­sen­schaft­li­cher Zuver­läs­sig­keit.

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Männer”

Mittwoch, 20. Mai 2009 | Autor:

Aus einem Inter­view auf SpOn:

Ich ken­ne vie­le Män­ner, die sich eher kurz unter­hal­ten und an Pro­blem­lö­sun­gen arbei­ten. Sie hin­ter­fra­gen sich selbst nicht so viel, wol­len nicht alles so haar­klein ana­ly­sie­ren, neh­men Din­ge nicht so per­sön­lich wie Frau­en. Sie erzäh­len sich was, machen eine Lösungs­vor­schlag, trin­ken ein Bier.

Ich habe das Gefühl, Sie kennt nur weni­ge Män­ner oder kennt sie nicht wirk­lich.

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Dienstag, 31. Juli 2007 | Autor:

Ab mor­gen gilt abso­lu­tes Alko­hol­ver­bot, wenn man jün­ger als 21 und/oder noch in der Pro­be­zeit ist.

Eine gute Idee.

Wobei es auch genug Leu­te gibt, die auch nüch­tern fah­ren wie die Beklopp­ten. Bei­spiels­wei­se der jun­ge Fah­rer eines grü­nen Golf III in Leip­zig. Ok, die­se Beschrei­bung trifft jetzt auch Unschul­di­ge; aber der, den ich mei­ne ist leicht an sei­ner „Der ande­re kann ja ausweichen”-Fahrweise zu erken­nen.

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I, Robot

Freitag, 6. April 2007 | Autor:

Heu­te kam I, Robot - ein tol­ler Film… Wer den Film kennt, kann den fol­gen­den, ein­ge­klam­mer­ten Abschnitt über­sprin­gen. wei­ter…

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